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![]() Aus der polnischen Presse Alle Texte und Bilder wurden von Herrn Dariusz Brozek, Mitarbeiter des Meseritzer Magistrats, dem HEIMATGRUSS zur Verfügung gestellt. Die Auswahl, Redaktion und Übersetzung erfolgte durch Prof. Dr. Malgorzata Czabanska-Rosada. Miedzyrzecz / Meseritz Die erste Phase der Marktplatzsanierung ist abgeschlossen Die Händler auf dem städtischen Marktplatz haben jetzt deutlich komfortablere Arbeitsbedingungen, denn die erste Phase der umfassenden Sanierung des Marktplatzes, der allgemein als Manhattan bekannt ist, ist abgeschlossen. Bürgermeister Remigiusz Lorenz kündigt den nächsten Bauabschnitt dieser Investitionen an. Die Sanierung wurde von der ortsansässigen Firma Brubet durchgeführt, die auch schon die Projektplanung erstellt hatte. Das Unternehmen erneuerte die technische Infrastruktur, d.h. Wasseranschlüsse, Abwasser- und Regenwasserkanalisation, Elektroinstallationen und Beleuchtung und legte Gehwege, Fußgängerzonen und Plätze für die Verkaufsstände an. Außerdem wurden Bänke, Fahrradständer, Papierkörbe, eine Informationstafel und Zäune aufgestellt. Zusätzlich entstanden Grünflächen, darunter ein Abschnitt auf der unmittelbar an den Marktplatz angrenzenden Garncarska-Straße inklusive Parkplätze und ein Radweg entlang der Packlitz. In der nächsten Phase plant die Stadtverwaltung Kauf und Aufstellung von 25 Pavillons und einer Toilettenanlage. Weitere Maßnahmen umfassen die Überdachung des Bürgersteigs zwischen den Geschäfts- und Dienstleistungsgebäuden, die Installation von Zugangskontrollsystemen und einer Photovoltaikanlage. „Im diesjährigen Haushalt haben wir die Finanzierung für die zweite Phase der Marktplatzmodernisierung eingestellt, die im Juni abgeschlossen sein wird. Die Händler werden unter deutlich angenehmeren Bedingungen arbeiten können. Auch die Kunden werden davon profitieren“, betont Bürgermeister Remigiusz Lorenz. Die Planung und der jetzt angeschlossene erste Bauabschnitt kosteten der Stadt etwas mehr als 6.183.000 PLN, ca. 1,5 Mio Euro. Der Bürgermeister hob jedoch hervor, dass die Stadt 1.481.000 PLN oder rd. 350 TEuro aus eigenen Mitteln beigesteuert hat, während der Rest der angefallenen Kosten von einem staatlichen Förderprogramm übernommen wurde. Der Bürgermeister betont, dass die Neugestaltung des Marktplatzes nur dank der Unterstützung des Stadtrats unter der Leitung von Marek Cieloch möglich wurde, dem dieses Projekt sehr am Herzen lag. Die Modernisierung des Marktplatzes ist nur eine von zahlreichen Investitionen in der Gemeinde. Zu den größten Projekten zählen der Bau des ersten Abschnitts der östlichen Umgehungsstraße, ein Mehrfamilienhaus mit Kindertagesstätte und den Büros des Sozialen Wohnungsbauvereins Meseritz sowie die umfassende Investition in die Wohnsiedlung Kasztelanskie. Dort steht die Sanierung der Weißen Brücke kurz vor dem Abschluss, und die Modernisierung von drei Straßen einschließlich Parkplätzen und Gehwegen sowie der Bau eines Abwasserkanalsystems im letzten Abschnitt der Zamoyskiego-Straße beginnen in Kürze. Die Liste der geplanten und laufenden Investitionen ist natürlich noch viel länger, zumal man dafür auch weiterhin Fördermittel beantragt. Laptops und Tablets für Schüler an sechs
SchulenSechs Grundschulen in der Gemeinde Meseritz wurden kürzlich im Rahmen des Nationalen Wiederaufbauplans moderne Laptops und Tablets übergeben, die den Schülern zur persönlichen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Die Grundschulen erhielten insgesamt 155 Laptops, 43 internetfähige Laptops und 85 Tablets. Der Gesamtwert dieser Geräte übersteigt 620.000 Zloty (knapp 150.00 Euro). Die elektronischen Geräte wurden den Schulen vom Ministerium für Digitales und dem Nationalen Forschungsinstitut für Wissenschaftliches und Akademisches Computernetzwerk gespendet. „Wir warten noch auf IT-Werkzeuge für den Fern- und Hybridunterricht sowie auf Labore für Künstliche Intelligenz“, ergänzt Kamila Zep, Leiterin des Städtischen Bildungszentrums. Neujahrstreffen mit Woiwode Marek CebulaWoiwode Marek Cebula traf sich mit Vertretern der Kommunalverwaltung der Woiwodschaft Lebus. An dem Neujahrstreffen nahmen Abgeordnete, Berater und Bevollmächtigte des Woiwoden sowie Abteilungsleiter des Regionalbüros des Woiwodschaftsamtes, Vertreter von der staatlichen Verwaltung zugeordneten Einheiten Polizei, Grenzschutz und Feuerwehr sowie Bürgermeister, Stadtratspräsidenten und Kreisvorsteher aus unserer Region teil. Aus dem Landkreis Meseritz waren mit dabei Starostin Agnieszka Snieg, die Bürgermeister von Meseritz, Remigiusz Lorenz, von Schwerin/W, Wojciech Kowalewski, und von Tirschtiegel, Jacek Ignorek, sowie die Bürgermeister von Prittisch, Bartlomiej Kucharyk, von Betsche, Krystian Grabowski und der stellvertretende Bürgermeister von Blesen, Pawel Maslej. Bürgermeister R. Lorenz betonte, dass das Treffen dringend notwendig und fruchtbar gewesen sei. „Wir haben unter anderem die Probleme und Herausforderungen der Kommunalverwaltungen sowie die Pläne für das laufende Jahr besprochen. Ich danke dem Woiwoden für seine bisherige Unterstützung und freue mich auf die weitere Unterstützung unserer Gemeinde“, so Bürgermeister Lorenz. Das Treffen bot auch Gelegenheit, über das Jahr 2025 nachzudenken. „Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass Zusammenarbeit, Dialog und gegenseitige Unterstützung die Grundlage für ein effizientes Funktionieren bilden. Durch gemeinsames Handeln können wir die Entwicklung der Woiwodschaft Lebus und ihrer Einwohner kontinuierlich vorantreiben. Gemeinsame Ziele und gegenseitiges Engagement sind die Basis der Stärke unserer Region“, schrieb Woiwode Marek Cebula auf seinem Social-Media- Profil. Wandgemälde für die „17.“ Ein Wandgemälde zum Gedenken an die Eliteeinheit, die 17. Mechanisierte Brigade Großpolens, die in Meseritz stationiert war, soll an der Fassade eines Gebäudes angebracht werden. Das Vorhaben war Thema einer Sitzung am 20. Januar im Rathaus von Meseritz. Neben dem Kommandeur der „17.“, Brigadegeneral Slawomir Kocanowski und Bürgermeister Remigiusz Lorenz nahmen unter anderem Agnieszka Kotarska, Leiterin des Militärclubs, Dorota Zeberska, Leiterin der Wohnungsverwaltung, und Piotr Nowak, Präsident des Sozialen Wohnungsbauvereins, an der Sitzung teil. Sie einigten sich darauf, ein Wandgemälde für die 17. Mechanisierte Brigade an der Fassade eines der städtischen Gebäude anzubringen. Brigadegeneral S. Kocanowski merkte an, dass die von ihm kommandierte 17. Panzerkavalleriebrigade im Juli dieses Jahres ihr 30-jähriges Bestehen feiern wird. Die Einheit ging 1996 aus dem damals in Meseritz stationierten 17.Mechanisierten Regiment hervor. Später wurden die 15. Panzerkavalleriebrigade aus Wedrzyn (Wandern) und das 5. Pionierbataillon aus Krosno Odrzanskie (Crossen a.d. Oder) zur „Siebzehnten“ hinzugegliedert. „Dies ist eine der größten und angesehensten Brigaden der Landstreitkräfte. Sie ist zudem der größte Arbeitgeber unserer Gemeinde. Die Soldaten der Brigade beteiligen sich aktiv am wirtschaftlichen und sozialen Leben der Gemeinde“, betont Bürgermeister R. Lorenz. Das Wandgemälde wird an der Fassade eines Mietshauses in der Mlynska-Straße angebracht und vom Marktplatz aus gut sichtbar sein. Die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der 17.Brigade finden im Juli statt und werden mit den Meseritz-Tagen zusammengelegt. Im Museum MeseritzMehrere Dutzend Besucher nahmen an der Buchvorstellung zweier Werke teil: dem 23. Band der Monografie-Reihe „Das Meseritzer Land in der Vergangenheit“ und „Die Chronik von Zachert“ von Professor Marceli Tureczek. Die Veranstaltung fand am 28. Januar im Alf- Kowalski-Museum statt. An der Eröffnung nahmen Einwohner sowie Museumsmitarbeiter aus Schwiebus und Bentschen, Vertreter der lokalen Regierung, darunter Starostin Agnieszka Snieg und ihr Stellvertreter Dawid Cieloch, ihre Büroleiterin Anna Sawka, die Vorsitzende des Kreistags Irena Buzarewicz, der Bürgermeister von Schwerin, Wojciech Kowalewski, und der stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderats von Meseritz, Andrzej Chmielewski, sowie der Akademieprofessor Joachim Zdrenka, seine Frau Maria und Jerzy Lojko und die ehemalige Direktorin des Museums von Meseritz, Joanna Patorska, und ihr Mann Ryszard teil, die über 40 Jahre für die Institution gearbeitet hatten. Die Gäste und Referenten wurden vom stellvertretenden Museumsdirektor Rafal Mikula und der Starostin Agnieszka Snieg begrüßt. Sie betonten die enorme Bedeutung beider Publikationen für die Geschichte und die Förderung des Landes Meseritz. Im ersten Teil der Veranstaltung wurde der 23. Band der Monografiereihe „Das Meseritzer Land in der Vergangenheit“ vorgestellt, herausgegeben von Professor Marceli Tureczek und Dr. Grzegorz Urbanek. Dr. Urbanek sprach über die darin enthaltenen historischen Beiträge und dankte den Autoren sowie den Bezirksbehörden für die finanzielle Unterstützung der Publikation. Der anschließende Teil der Veranstaltung war dem Buch „Die Zachert-Chronik. Eine historische und quellenwissenschaftliche Studie über Meseritz und Westgroßpolen im 16. bis 18. Jahrhundert“ von Professor Tureczek gewidmet. Dr. Grzegorz Urbanek betonte die grundlegende Bedeutung des Werkes für die Erforschung der Geschichte von Meseritz und Umgebung. Der Autor der Chronik war ein evangelischer Pastor, der Feuersbrünste, Seuchen, Heuschrekkenplagen und Fehden zwischen Protestanten und Katholiken beschrieb. Er schilderte diese Ereignisse aus der Perspektive eines evangelischen Geistlichen. Die Beziehungen zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen seien damals nicht so harmonisch gewesen wie heutzutage. Professor Tureczek – der Autor des Buches – betonte, dass er sein Werk der ehemaligen Museumsdirektorin Joanna Patorska und ihrem Ehemann Ryszard widmete, die im Publikum saßen, und überreichte ihnen zum Abschluss Blumensträuße. „Die Zachert-Chronik“ erschien im Avalon Verlag und ist unter anderem in der Buchhandlung „Bestseller“ erhältlich. Gespräche in Posen über den Ausbau
der Sportinfrastruktur in MeseritzIm Woiwodschaftsamt Posen fand ein Treffen zwischen Sport- und Tourismusminister Jakub Rutnicki und Vertretern der Kommunalverwaltungen aus Großpolen und Lebus statt. Im Mittelpunkt stand der Ausbau der Sportinfrastruktur bis 2026. Das Treffen mit Minister Jakub Rutnicki und Woiwodin Agata Sobczyk fand am 26. Januar im Woiwodschaftsamt Großpolen in Posen statt. Bürgermeister und Stadtpräsidenten aus Großpolen und Lebus nahmen teil, darunter die Bürgermeister von Meseritz, Tirschtiegel, Betsche und Prittisch. Thema waren staatliche Förderprogramme zur Entwicklung und zum Ausbau der Sportinfrastruktur, die in diesem Jahr umgesetzt werden. Während des Treffens informierten sich Vertreter der Kommunalverwaltungen über Anträge und Fördermöglichkeiten für den Ausbau von Sportanlagen in ihren Gemeinden. „Unsere Gemeinde nutzt diese Programme und Fördermittel. Ende letzten Jahres bewilligte uns das Ministerium 2 Millionen PLN (rd. 470.000 Euro) für den Bau des Sportkomplexes „Orlik“ mit einer Outdoor-Fitnessanlage und einem Spielplatz, der auf dem Gelände der Grundschule Nr. 3 errichtet wird“, erklärte Bürgermeister R. Lorenz. Ein Fest der jugendlichen Energie und
FreudeAm letzten Januartag war Meseritz die nationale Pfadfinderhauptstadt. Fast 300 Pfadfinder und Jungpfadfinder nahmen am 17. Pfadfinderliederfestival „Siorba-2026“ teil, das am 31. Januar im Kulturzentrum Meseritz stattfand. Starostin Agnieszka Snieg und Bürgermeister Remigiusz Lorenz gratulierten den Gewinnern, Teilnehmern und Organisatoren. Die musikalische Veranstaltung fand in den einladenden Räumlichkeiten des Kulturzentrums statt. Lukasz Gorgurewicz, Kommandant der Pfadfindergruppe des Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbands Meseritz, eröffnete die Veranstaltung und betonte, dass diese nur dank der finanziellen Unterstützung der Bezirks- und Stadtverwaltung möglich sei, die auch die Hauptpreise finanzierten. „Ihr seid mit Liedern auf den Lippen in unsere Stadt gekommen, und wir hoffen, ihr kehrt mit Musik im Herzen nach Hause zurück“, sagte Bürgermeister Remigiusz Lorenz. Zwanzig Teams nahmen an der Veranstaltung teil. Pfadfinder und Jungpfadfinderinnen wetteiferten in vier verschiedenen Kategorien um Bronze-Silber- und Gold-Siorba-Auszeichnungen. Ihre künstlerischen Leistungen wurden von einer Jury bewertet. Die Teilnehmer lobten einhellig die hervorragende Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Es war ein wahres Fest der jugendlichen Energie und Freude. Alle Teilnehmer waren Gewinner. Herzlichen Glückwunsch an alle Pfadfinder, Jungpfadfinder und die Organisatoren. Neujahrstreffen der Handwerker- und Unternehmergilde in Miedzyrzecz Im Rahmen des jährlichen Treffens der Handwerker und Unternehmer ehrten Waclaw Napierala, Präsident der Handwerkskammer Lebus, und Pawel Jeziorski, Ehrenmitglied der Handwerkerund Unternehmergilde, Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung des Handwerks verdient gemacht haben. Bürgermeister Lorenz nahm eine der Verdienstmedaillen für die Handwerkskammer Lebus entgegen. Die prestigeträchtigen Auszeichnungen wurden am 30. Januar während des jährlichen Weihnachtstreffens der Handwerker und Unternehmer der Handwerker- und Unternehmergilde Meseritz unter dem Vorsitz von Pawel Jeziorski überreicht. Eine weitere Investition in MiedzyrzeczEs gibt gute Nachrichten für die Einwohner, sehr gute sogar! In der Dluga-Straße wird ein Mehrfamilienhaus gebaut. Die Unterzeichnung der Vereinbarung zur Erstellung der Dokumentation für ein neues Mehrfamilienhaus fand am 24. Februar im Rathaus von Meseritz statt. „Der staatliche Wohnungsbaufonds hat unserer Gemeinde 3 Millionen PLN (700.000 Euro) für ihren Eigenanteil an diesem Projekt zugewiesen, und wir haben dem Investor ein Baugrundstück in der Dluga-Straße im Wohngebiet an der Obra zur Verfügung gestellt“, erklärt Bürgermeister Remigiusz Lorenz, der der Unterzeichnung beiwohnte. Investor wird die Sozialwohnungsinitiative sein, die 2021 von mehreren Gemeinden in den Regionen Großpolen und Lebus, darunter Meseritz, gegründet worden war. Ursprünglich sollte der Neubau auf einem Grundstück in Winnitze errichtet werden. Während der Planungsarbeiten stellte sich jedoch heraus, dass der Boden dort feucht ist. Daher musste der Standort des Projekts verlegt werden, was den Fertigstellungstermin verzögerte. Der Bürgermeister merkt an, dass der Bau des Mehrfamilienhauses in der Krótka-Straße in diesem Sommer abgeschlossen sein wird. Neben 44 Wohnungen wird es auch eine Kindertagesstätte und Büros für den Sozialen Wohnungsbauverein Miedzyrzecz beherbergen. „Weißensee: Die Randgebiete der Geschichte“In der Zbigniew-Herbert-Stadtbibliothek in Landsberg/ W. fand die Buchvorstellung der faszinierenden Monografie „Weißensee: Die Randgebiete der Geschichte“ statt. Der Autor, Dr. Maksymilian Frackowiak, ist mit der Stadt verbunden [und über POMOST auch mit dem HKr Meseritz – HGr-Red.]. Die Buchvorstellung von Dr. Frackowiak fand am Donnerstag, dem 5. Februar, statt. Der Bibliotheksdirektor, Slawomir Szenwald, begrüßte den Autor und die Anwesenden und wies darauf hin, dass das Buch für die renommierte Literaturinitiative „Lebuser Wissenschaftslorbeer“ nominiert wurde. Die Veranstaltung wurde von Dr. Grzegorz Urbanek geleitet, einem Einwohner von Meseritz, der die Regionalabteilung bei der Stadtbibliothek leitet und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geschichte der Region Meseritz ist. Der Autor der Monografie stammt aus Posen, ist aber seit über 30 Jahren mit Chycina/Weißensee verbunden. Während des Treffens sprach er über seine Faszination für dieses kleine Dorf und seine reiche Geschichte, seine Naturschönheit – malerische Wälder und Seen – sowie die nahegelegenen Bunker. Er erzählte vom heute verlassenen Schloss und
der Geschichte der Familien von Kalckreuth und
Bukowiecki, denen das Gut Weißensee einst gehörte.
Er betonte, dass die Veröffentlichung des
Buches von den Einwohnern mit Spenden finanziert
wurde, die sie während eines Dorffestes gesammelt
hatten. Er erwähnte, dass sie zuvor durch
eine Spendenaktion zur Rettung der örtlichen Kirche
zusammengebracht worden waren.Der Autor hörte sich die Würdigung durch eine Einwohnerin von Weißensee, Karolina Borucka, an. Die Einwohner dankten Frackowiak mit einem Blumenstrauß und einem Porträt. Das Treffen endete mit einem Gruppenfoto des Autors, des Moderators und der Teilnehmer. Das Buch wurde von der Stadtbibliothek in Landsberg/W. herausgegeben. Es umfasst 326 Seiten, enthält eine umfangreiche Bibliografie und ist mit zahlreichen Archivfotos, Postkarten und Karten illustriert. Erhältlich ist es unter anderem in der Buchhandlung „Bestseller“ in Meseritz. Herzlicher Empfang in der KaserneIn der Kaserne der 17. Mechanisierten Brigade Großpolen wurden Soldaten, die die vergangenen sechs Monate in Rumänien trainiert hatten, herzlich willkommen geheißen. Sechs Monate lang trainierte eine Einheit der 17. Mechanisierten Brigade Großpolen in Rumänien. Als Teil der 17. Rotation des polnischen Militärkontingents bildete sie dort ein wichtiges Bindeglied an der NATO-Ostflanke. Am 12. Februar fand in der Kaserne der „17.“ Mechanisierten Brigade ein offizieller Empfang nach ihrer Rückkehr von der Mission statt. Sie wurden unter anderem vom Kommandeur der 17. Mechanisierten Brigade, Brigadegeneral Slawomir Kocanowski, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Reservegeneral Jaroslaw Mika, ihren Familien, Kameraden der Brigade und Vertretern der lokalen Behörden begrüßt. „Ihr sechsmonatiger Auslandseinsatz und die Zusammenarbeit mit Soldaten anderer NATO-Mitgliedstaaten sind eine der Garantien für unsere Sicherheit, wofür ich Ihnen allen herzlich danke“, kommentierte Bürgermeister Lorenz. Der Bürgermeister merkte an, dass die in unserer Stadt stationierte 17. Mechanisierte Brigade Großpolen der größte Arbeitgeber der Gemeinde sei und ihre Soldaten und deren Familien aktiv am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilnähmen. „Im Juli feiern wir das 30-jährige Bestehen der Brigade. Die Feierlichkeiten finden im Rahmen der Meseritz-Tage statt“, fügte Lorenz hinzu. Während der Zeremonie betonte der Bürgermeister, dass die „17.“ seit 30 Jahren der Stolz der Stadt sei. Anlässlich des Fetten Donnerstags bat er den Kommandeur scherzhaft, die Soldaten so schnell wie möglich nach Hause zu entlassen, wo ihre Familien sie mit leckeren warmen Krapfen erwarteten würden. Eine weitere Touristenattraktion ist
in Pniewo geplantIm Festungs- und Fledermausmuseum in Pniewo soll eine neue Ausstellung militärischer Ausrüstung entstehen. Die Ausstellung soll eine weitere Attraktion für Besucher des Museums und der nahegelegenen Bunker der Festungsanlage Meseritz darstellen. Die Einrichtung einer neuen Ausstellung militärischer Ausrüstung im Festungs- und Fledermausmuseum in Pniewo war Thema des Treffens zwischen Bürgermeister Remigiusz Lorenz und Joanna Baginska, Vorsitzende des Vereins „Brama Lubuska“ (Lokale Aktionsgruppe). Der Verein wird das Projekt mit Unterstützung der Gemeinde und der Museumsmitarbeiter aus Pniewo umsetzen. Die Freiluftausstellung soll auf einem knapp 2.900 Quadratmeter großen Gelände zwischen dem Museum und Bunker 717 in Pniewo errichtet werden. Das Gelände wird eingezäunt und gepflastert. Museumsmitarbeiter werden dort Kanonen und Militärfahrzeuge sowie Informationstafeln zu deren Zweck und Kampfeigenschaften aufstellen. Der Bürgermeister betont, dass das Museum in Pniewo und die nahegelegenen Bunker der Festungsregion Meseritz die größte Touristenattraktion nicht nur für die Gemeinde, sondern für die gesamte Region darstellen. Die Ausstellung wird ein zusätzlicher Anziehungspunkt für die Militär- und Festungs-Begeisterten sein, die die Festungsregion Meseritz besuchen und hier Erholung finden. Presse-Archiv: Mitteilungen aus der poln. Presse III/2025 Mitteilungen aus der poln. Presse II/2025 Mitteilungen aus der poln. Presse I/2025 Mitteilungen aus der poln. Presse III/2024 Mitteilungen aus der poln. Presse II/2024 Mitteilungen aus der poln. Presse I/2024 |
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